Um den Kontakt zu vermeiden, muss jeder selbst mit dem Wattestäbchen Abstriche von Hals und Rachen nehmen. Alles unter Anleitung.
Corona Test-Station in Bedburg-Kaster
Bedburg - Bedburg-Kaster - Coronavirus - Corona
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Nachdem die Patienten mit einer Überweisung zum Test zugelassen wurden, warten sie im Wartebereich - natürlich mit ausreichend Abstand.
Im ganzen Gebäude herrschen strenge Sicherheits- und Schutzmaßnahmen.
Anschließend muss jeder Patient einen Aufnahmebogen ausfüllen und durch einen Briefkasten in einer umgebauten Tür zu den ärztlichen Fachangestellten in Schutzanzügen werfen.
Der Corona Test-Raum. Provisorisch getrennt durch eine Holzwand mit Plexiglasscheibe. In der Mitte: Ein Tisch mit dem Teströhrchen.
Die Pappschale mit dem Teströhrchen legen die Mitarbeiter vorab durch eine eingebaute Luke auf den Tisch. So gibt es keinen Kontakt zwischen Patienten und Ärzten.
Anschließend bekommen die Patienten Anweisungen von einem Arzt oder einer Angestellten in Schutzanzug auf der anderen Seite der Plexiglasscheibe. (Hier: Bedburgs Bürgermeister Sascha Solbach)
Um den Kontakt zu vermeiden, muss jeder selbst mit dem Wattestäbchen Abstriche von Hals und Rachen nehmen. Alles unter Anleitung.
Anschließend kommt das Wattestäbchen zurück in das mit Flüssigkeit gefüllte Röhrchen und geht zur Analyse ins Labor nach Köln.
Im Normalfall liegt dann etwa 48 Stunden später ein Ergebnis vor. Nach dem Test verlassen die Patienten in Kaster das Gebäude durch den Hinterausgang, um Kontakt mit anderen Menschen zu vermeiden.