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Wüst weist in Köln Kritik am Dienstanzunterricht zurück
© Land NRW | Tobias Koch
NRW-Ministerpräsident Wüst
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Wüst weist in Köln Kritik am Dienstanzunterricht zurück

Am Sonntag hatte NRW-Schulministerin Feller angeordnet, dass an, dass Montag Distanzunterricht in Nordrhein-Westfalen stattfinden soll. Grund dafür waren Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor Glatteis und Eisregen. Einige Stimmen bezeichneten die Maßnahme als überzogen.

Veröffentlicht: Montag, 12.01.2026 16:17

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Feller habe richtig gehandelt

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Glatteis statt Geometrie, Eisregen statt Englisch. Das war die Befürchtung und deshalb sollten am Montag (12.01.) alle Schülerinnen und Schüler in ganz NRW zu Hause bleiben. Die landesweite Anweisung von Distanzunterricht durch das Schulministerium hat aber auch Kritiker auf den Plan gerufen. Das sei überzogen. NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst verteidigte am Rande der Jahrestagung des Beamtenbundes in Köln die Entscheidung. Wenn anders entschieden worden wäre und es dann Unfälle mit Schülern gegeben hätte, wäre das Geschrei groß gewesen, so Wüst. Schulministerin Feller hatte Sonntagnachmittag angeordnet, dass Schulen keinen Präsenzunterricht abhalten sollen. Der Wetterdienst hatte vor Glatteis und Eisregen am Montagmorgen gewarnt. 

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