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Wieder weniger Einbrüche an Rhein und Erft
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Wieder weniger Einbrüche an Rhein und Erft

Im letzten Jahr sind im Rhein-Erft-Kreis weniger Einbrecher in Häuser eingestiegen. Das geht aus der Kriminalstatistik für 2018 hervor. Dieser Positiv-Trend zeigt sich jetzt schon im dritten Jahr in Folge. Nur in Wesseling und Brühl hat es etwas mehr Einbrüche gegeben als im Vorjahr.

Veröffentlicht: Mittwoch, 13.02.2019 15:29

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In fast der Hälfte der Fälle kommen die Einbrecher aber gar nicht ins Haus. Das liegt laut Polizei am besseren Einbruchsschutz an den Häusern. Aber auch an aufmerksamen Nachbarn. Die Gesamtzahl aller Straftaten im Rhein-Erft-Kreis ist im letzten Jahr allerdings nicht zurück gegangen. Für Tobias Clauer von der Kriminalpolizei trotzdem ein Erfolg: "Wenn Menschen zusammen leben, insbesondere in einer freien Gesellschaft, in der wir leben, gibt es Kriminalität. Die ist nicht völlig zu reduzieren. Und deswegen glaube ich, dass nach einem jahrelangen Rückgang und einiger jetzigen Stagnation wir sehr zufrieden sein dürfen." Im laufenden Jahr will die Polizei versuchen, noch mehr Wohnungseinbrüche aufzuklären und häufiger Streife fahren.

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Fahrraddiebe "erfolgreich"

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Wem im Rhein-Erft-Kreis das Fahrrad gestohlen oder etwas aus dem Auto geklaut wird, hat schlechte Chancen, die Sachen wiederzusehen. In weniger als 10 Prozent der Fälle kann die Polizei im Anschluss die Täter ermitteln. Gleichzeitig hat es im letzten Jahr mehr solcher Diebstähle gegeben. Laut Polizei sind diese Art von Diebstählen so schwer aufzuklären, weil die Täter kaum Spuren hinterlassen. Fahrräder werden häufig in Lieferwagen abtransportiert und verschwinden damit spurlos.

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