
© Foto: Daniel Dähling
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Kölner Dom
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Eine unabhängige Kanzlei aus München hat die Personalakten des Kölner Erzbistums untersucht und stellt im März seine Ergebnisse vor. Die Untersuchung hatte Kardinal Woelki im Herbst 2018 in Auftrag gegeben, als der Missbrauchsbericht der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlich wurde. Auch Kardinal Woelki und das Erzbistum werden auf der Pressekonferenz am 12. März das erste Mal über die Ergebnisse informiert. Der Abschlussbericht soll zeigen, welche persönlichen, systemischen oder strukturellen Defizite in der Vergangenheit dafür verantwortlich waren, dass sexueller Missbrauch im Erzbistum gegebenfalls vertuscht oder nicht konsequent geahndet wurde.
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