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Wesseling/Köln: DLRG rechnet mit mehr tödlichen Badeunfällen
© Radio Erft / Symbolbild
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Wesseling/Köln: DLRG rechnet mit mehr tödlichen Badeunfällen

Weil viele Hallenbäder noch geschlossen haben und in Freibädern Beschränkungen gelten, kühlen sich mehr Menschen im Rhein und in den Seen ab. Die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft rechnet deshalb in diesem Sommer mit mehr tödlichen Badeunfällen.

Veröffentlicht: Montag, 13.07.2020 12:59

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Gerade jetzt in den Ferien und dem schönen Wetter suchen die Menschen auch Abkühlung in unbewachten Gewässern. Denn wegen Corona gelten in den Bädern an Rhein und Erft besondere Regeln. Viele werden davon abgeschreckt,dass sie den Freibadbesuch planen und Tickets teilweise vorher kaufen müssen. Wegen der starken Strömungen und der niedrigen Wassertemperaturen ist das Schwimmen im Rhein oder in Seen aber lebensgefährlich. Wer sieht, dass jemand im Wasser dringend Hilfe braucht, soll sofort die 112 wählen. Auf keinen Fall sollte man selbst ins Wasser gehen. 



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