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Wesseling: Trinkwasser muss weiter abgekocht werden
© Radio Erft / Symbolbild
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Wesseling: Trinkwasser muss weiter abgekocht werden

Ein Nachweis von E. coli-Bakterien hat Folgen für die Trinkwasserversorgung in Wesseling: Das Wasser darf auch in den nächsten Tagen nicht unbehandelt verwendet werden.

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In Wesseling gilt seit Freitagabend ein vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser. Grund dafür ist der Nachweis von E. coli-Bakterien im Wasser aus dem Wasserwerk Urfeld. Die betroffenen Abschnitte wurden vom Netz genommen. Das Trinkwasser muss vor dem Trinken, der Zubereitung von Speisen und dem Zähneputzen sprudelnd abgekocht werden. Für die Körperpflege (waschen, duschen, baden) kann das Leitungswasser ohne Bedenken genutzt werden. Es sollte aber nicht verschluckt werden und keinen Kontakt zu offenen Wunden bekommen.

Inzwischen wurde zwar eine erneute Probe aus den Leitungen im Labor untersucht und diese war nicht mit E.coli-Bakterien kontaminiert. Entwarnung kann aber noch nicht gegeben werden. Dafür müssen drei Proben von unterschiedlichen Tagen frei von Bakterien sein. Diese Ergebnisse werden aber wohl erst Ende der Woche vorliegen.

Die Stadtwerke Brühl weisen darauf hin, dass das Brühler Wasser nicht betroffen ist. Die Stadtwerke beziehen ihr Trinkwasser aus einer anderen Quelle. Das Trinkwasser in Brühl kann also weiterhin uneingeschränkt genutzt werden. Das gilt auch für die anderen Städte im Rhein-Erft-Kreis.

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Hotline der Stadtwerke Wesseling

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Bei Fragen zum Abkochgebot haben die Stadtwerke Wesseling eine Hotline eingerichtet. Sie ist unter der Telefonnummer 02236 94420 erreichbar. Außerdem gibt es auf der Homepage der Stadtwerke Wesseling eine Übersicht der wichtigsten Fragen und Antworten.

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