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Münzen wurden damals wohl absichtlich versteckt
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Bei Wesseling hat ein Sondengänger einen bedeutenden Münzschatz aus der Römerzeit entdeckt. Die Münzen wurden wohl zur Zeit des römischen Kaisers Hadrian absichtlich vergraben, versteckt oder versenkt. Es handele sich um den größten Hortfund aus dieser Zeit im heutigen Deutschland, sagt das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland. Dem vorbildlichen Verhalten des Finders sei es zu verdanken, dass Experten die Münzen vollständig bergen konnten, heißt es. Seine Suche sei zudem genehmigt gewesen. Welchen Umfang der Münzschatz hat, wie genau er entdeckt wurde und was der Fund für die Wissenschaft bedeutet, soll am heutigen Dienstag bei einer Pressekonferenz erklärt werden.
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