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Wesseling: Juristische Bedenken gegen derzeitige Planung
© Bürgerverein Urfeld
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Wesseling: Juristische Bedenken gegen derzeitige Planung

 „Die geplante Rheinquerung darf die Stadt Wesseling nicht durchschneiden. Der Mensch geht vor.“ - Das steht für die Anwohner und auch für den Wesselinger Bürgermeister Erwin Esser fest. Unterstützung bekommt die Stadt von Juristen.


Veröffentlicht: Freitag, 09.07.2021 10:57

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Die Anwohner und auch die Stadt kritisieren die bisherige Planung der Rheinspange 553. Die Stadt hat Ende des vergangenen Jahres eine Anwaltskanzlei beauftragt und stützt sich jetzt bei ihrer Kritik auf ihre juristischen Berater. Denn nach der ersten Einschätzung der Kanzlei gibt es große Zweifel, ob die Interessen der Wesselinger beim Festlegen der Trassen ausreichend berücksichtigt worden sind. Die Juristen sprechen deshalb von erheblichen Abwägungsmängeln. Sollten diese Mängel nicht behoben werden, schließt die Stadt rechtliche Schritte nicht aus.

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