
Aktuell dürfen Autofahrer direkt an den Ein- und Ausfahrten des Kreisels parken. Die Straße ist dafür zwar breit genug, aber die geparkten Fahrzeuge führen zu einer unübersichtlichen Situation. Weil Autofahrer nicht gut erkennen können, ob auch Radfahrer und Fußgänger unterwegs sind, kommt es hier immer wieder zu Unfällen. Durch den Umbau sollen die Autofahrer dazu gebracht werden, langsamer in den Kreisel hinein und wieder herauszufahren. Dazu müssen die Zu- und Abfahrten umgebaut und die Radien enger gestaltet werden. Im nächsten Schritt steht jetzt die genaue Planung an. Dann hat die Politik das Sagen. Wenn sie die Pläne absegnet und die Stadt ein passendes Bauunternehmen findet, könnten die Umbau-Arbeiten frühestens in einem Jahr beginnen, heißt es von der Stadt.