
© pixabay / Symbolbild
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NetCologne will die Gebäude direkt an das Glasfasernetz anschließen und die sogenannte "letzte Meile" aus Kupfer ersetzen. Dadurch sind Bandbreiten bis zu 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Auch für das Gewerbegebiet Rheinbogen gibt es solche Pläne, nach Angaben der Stadt sind zwei Netzbetreiber an dem Projekt interessiert. Nach den Gewerbegebieten sollen auch die Wohngebiete und die städtischen Schulen schnelles Internet bekommen. Die Versorgung der Schulen nimmt die Stadt nach eigenen Angaben selbst in die Hand. Das ist laut Bürgermeister Esser nötig: denn die Corona-Pandemie habe gezeigt, wie existenziell wichtig eine gute Anbindung der Schulen an das schnelle Internet ist.
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