
© Radio Erft
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Sie rief die Polizei und übergab das Geld den Beamten. Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt, dass sich beim Fundbüro der Stadt noch niemand gemeldet hat, der das Geld vermisst. Deshalb wurde es jetzt erst einmal auf ein städtisches Konto eingezahlt. Der Besitzer hat sechs Monate Zeit sich zu melden – tut er das nicht, geht das Geld an die ehrliche Finderin und ihre Familie.
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