
Die Verkehrsteilnehmer im Rhein-Erft-Kreis sind aber generell sicher unterwegs und werden deutlich seltener in Unfälle verwickelt als im Landesschnitt, sagt Polizeidirektor Roland Küpper. Unter anderem gab es weniger Unfälle mit Kindern und Jugendlichen, dafür aber mehr mit jungen Erwachsenen und Senioren. Bei den Verkehrsbeteiligten gingen die Unfälle mit Motorrädern und Fahrrädern zurück, während sie bei den Fußgängern stieg. Außerdem gab es einen Verkehrstoten mehr, hier liegt die Zahl für das vergangene Jahr bei insgesamt 9 Personen. Falsches Abbiegen, Vorfahrt nehmen, zu dicht Auffahren und zu hohe Geschwindigkeit waren auch im vergangenen Jahr die Hauptunfallursachen - immer häufiger spielt aber auch das Handy am Steuer eine Rolle. Weitere Unfallzahlen und Statistiken, auch zu den einzelnen Städten, gibt es unten in der Bildergalerie.















