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Weniger Kriminalität an Rhein und Erft
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Weniger Kriminalität an Rhein und Erft

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis klärt fast die Hälfte aller Straftaten auf. Das ist eines der Ergebnisse der Kriminalitätsstatistik, die Montag vorgestellt wurde. Insgesamt hat die Polizei im letzten Jahr knapp über 30.000 Straftaten registriert.

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Darunter rund 840 Wohnungseinbrüche, deutlich weniger als im Vorjahr. Jeder 6. wird aufgeklärt.

Einen Anstieg gab es beim sexuellen Missbrauch von Kindern und ähnlicher Delikte. Im letzten Jahr waren es über 400. Vor allem der Fall eines Hürthers, der über Jahre Kinder aus der Nachbarschaft missbraucht hatte und inzwischen zu einer langen Haftstrafe verurteilt wurde, bleibt im Gedächtnis. Die Polizei hat eine neue Ermittlungsgruppe mit zehn Beamten eingerichtet.

Unverändert hoch sind die Straftaten an Senioren, zum Beispiel durch den Enkeltrick oder andere Telefonbetrugsmaschen. Dabei erbeuten die Betrüger Geld, bei acht vollendeten Taten waren es zum Beispiel über 260.000 Euro.

Die meisten Straftaten wurden mit fast 5.000 in Kerpen begangen, danach folgen Bergheim und Hürth. Die wenigsten gab es in Elsdorf – hier waren es knapp über tausend Straftaten.

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