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Weniger CO2 dank Klärschlamm statt Braunkohle
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Weniger CO2 dank Klärschlamm statt Braunkohle

Der Energiekonzern RWE Power setzt auf weniger Treibhausgase. Am Knapsacker Hügel investiert das Unternehmen in diesem und im kommenden Jahr mehr als zehn Millionen Euro in die Verbrennung von Klärschlamm.

Veröffentlicht: Dienstag, 09.07.2019 12:15

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Am Dienstagmittag haben die Bauarbeiten für die Erweiterung des Klärschlammlagers mit dem ersten offiziellen Spatenstich begonnen. Schon jetzt verbrennt RWE rund 900.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr, diese Zahl soll aber noch steigen, sagt RWE-Power-Vorstand Lars Kulik. Denn die Bauern dürfen künftig weniger Klärschlamm auf den Feldern aufbringen. Der Vorteil von Klärschlamm im Vergleich zur Braunkohle ist, dass beim Verbrennen weniger Treibhausgase entstehen. Für RWE-Power leistet damit der Standort in Hürth einen Beitrag zur Energiewende und zum Strukturwandel.

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