
© Radio Erft / Archivbild
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Die Stolpersteine erinnern an Juden, Opfer der Euthanasie, an hingerichtete Soldaten und politisch Verfolgte. Drei Steine werden für ermordete Sinti- und Roma-Kinder vor dem Gelände des ehemaligen städtischen Kinderheims verlegt. Sie wurden von dort in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert und ermordet. Hier im Sülzgürtel wird auch Kölns Oberbürgermeisterin Reker eine Ansprache halten. Allein in Deutschland liegen in fast 1.300 Städten Stolpersteine.
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