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 Von Köln-Porz nach Venezuela: THW schickt Spezialeinheit
© THW/Michael Schott
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Von Köln-Porz nach Venezuela: THW schickt Spezialeinheit

Eine Spezialeinheit des Technischen Hilfswerks ist nach zwei schweren Erdbeben von Köln-Porz aus nach Venezuela aufgebrochen. Die 48 Einsatzkräfte sollen vor Ort bei der Suche nach Überlebenden und der Bergung aus Trümmern helfen.

Veröffentlicht: Freitag, 26.06.2026 11:00

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Treffen in Köln-Porz: THW-Team hilft in Venezuela

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Erdbebenhilfe aus dem Rheinland: Die Reise der Hilfskräfte in das Katastrophengebiet begann bereits am Donnerstagabend. Der THW-Ortsverband in Köln-Porz diente dabei als zentraler Sammelpunkt für die gesamte Spezialeinheit. Von dort aus machten sich die Helfer zunächst auf den Weg nach Wunstorf in Niedersachsen. Am Freitagmorgen startete die Gruppe schließlich mit zwei Flugzeugen der Bundeswehr in Richtung Südamerika. Finanziert wird dieser wichtige Auslandseinsatz nach offiziellen Angaben durch das Auswärtige Amt.

In Venezuela ist die Lage nach zwei schweren Erdbeben am vergangenen Mittwoch äußerst kritisch. Das Land hatte deshalb international um Hilfe gebeten, woraufhin das Technische Hilfswerk die Spezialisten entsandte. Das Team besteht aus insgesamt 48 Personen, die besonders für die Arbeit in Trümmerfeldern ausgebildet sind. Zur Unterstützung haben sie vier Suchhundeteams sowie rund 15 Tonnen an Material und Ausrüstung dabei. Damit sollen die Überlebenschancen für verschüttete Menschen im Erdbebengebiet gezielt erhöht werden.

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