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Zahl rechtsextremer Straftaten nach oben geschossen
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Nach Angaben der Kölner Polizei hat sich die Zahl der rechtsextremen Straftaten in der Region Köln, Rhein-Erft-Kreis und Umland innerhalb des vergangenen Jahres mehr als verdoppelt. Konkret von rund 270 auf 650 Fälle. Dabei handele es sich meist um die Verwendung verbotener Nazisymbole und auch Volksverhetzung komme häufig vor. Politisch rechts motivierte Körperverletzungen gibt es vergleichsweise wenig – aber auch hier gibt es einen radikalen Anstieg von 7 auf 20 Fälle.
NRW-Innenminister Reul warnte zuletzt, Rechtsextremismus sei weiter die größte Bedrohung für die Demokratie.
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