
© Radio Erft/Symbolbild
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Da gibt es bunte Bällebäder, goldene Discokugeln, bunte Wandbemalungen, künstliche Kirschbäume und eine amerikanischen Diner-Kulisse – also viel Zeug, um sich in Szene zu setzen. Die Kölner Ausstellung jetzt ist größer als im vergangenen Jahr, laut den Betreibern gibt es insgesamt 25 neue Sets. Bei der ersten Station in Köln kamen damals innerhalb von sechs Monaten über 42.000 Besucher. Vor einigen Tagen hat auch in Düsseldorf eine ähnliche Ausstellung aufgemacht. Der Trend kommt ursprünglich aus den USA. Ein Ticket kostet im Schnitt knapp 30 Euro.
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