
© gettyimages/Image Source
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Symbolbild
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Bei der Hauptversammlung war auch Konzernchef Everke. Er hatte am Wochenende überraschend seinen Rücktritt zum Monatsende bekanntgegeben. Ursprünglich wollte der Manager, der noch nicht lange Vapiano-Chef ist, die Firma mit einem Sanierungsplan wieder auf Vordermann bringen. Er setzte darauf, die Expansion zu verlangsamen, defizitäre Läden zu schließen und die Speisekarte zu verschlanken. Derzeit hat Vapiano weltweit über 230 Restaurants – und zuletzt einen Verlust von über 100 Millionen Euro.
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