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Unterführung wird doch nicht gesperrt
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Unterführung wird doch nicht gesperrt

In der Wesselinger Innenstadt verzögern sich die Arbeiten am Fußgängertunnel zwischen Bahnhofstraße und Flach-Fengler-Straße. Ein Teil der Unterführung sollte ursprünglich in diesem Monat gesperrt und mit einem betonartigen Stoff zugeschüttet werden werden – aber die Stadt ist zurückgerudert.

Veröffentlicht: Montag, 13.05.2019 04:08

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Die Sperrung kommt nicht vor den Sommerferien, weil noch weitere Planungs- und Baumaßnahmen notwendig sind. Dass die Sperrung des Tunnels verschoben wurde, hat aber auch Vorteile: Fahrgäste der KVB-Linie 16 kommen damit erstmal noch länger von beiden Seiten an die Bahnsteige. Die Bauarbeiten am Tunnel laufen schon seit Anfang des Jahres. Ziel ist es, den dunklen, ungemütlichen Korridor, der für viele Wesselinger ein Angstraum ist, zu verkürzen und den Zugang komplett barrierefrei zu machen. Mitte nächsten Jahres soll alles fertig sein, dann sollen Autofahrer auch den Park&Ride-Parkplatz wieder nutzen können. Im Anschluss soll der Bahnhofsvorplatz umgestaltet werden. All das kostet fast 8 Millionen Euro, das meiste finanziert Wesseling über Fördermittel.

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