
© Radio Erft/F. Waltel
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Demonstration zum 1000. Tag des Ukraine-Kriegs
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Weniger Teilnehmer als gedacht
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Angeführt wurde der Demo-Zug von einem in der Ukraine abgeschossenen und völlig zerstörten Krankenwagen. Fahrer und Sanitäter auf dem Weg zum Hilfseinsatz in der Ukraine wurden ermordet, die Ärztin ist verschwunden, ihr Schicksal ungewiss. Ein starkes und eindrucksvolles Bild. Russland begehe jeden Tag Kriegsverbrechen, so die Botschaft der Demonstranten. Der Krankenwagen sei ein Mahnmal für die Schrecken des Krieges, erklärte die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin Neubaur. Und dieser Krieg sei auch Deutschlands Krieg. Viele der Demonstranten hatten Kerzen dabei und trugen eine 100 Meter lange ukrainische Fahne durch die Stadt. Allerdings waren deutlich weniger Menschen gekommen als angemeldet.
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