
Tierschutzvereine bekommen Unterstützung
Katzen dürfen im Rhein-Erft-Kreis nur vor die Tür, wenn sie kastriert sind. Das sieht die neue Katzenschutzverordnung seit Anfang des Jahres vor. Besitzern freilaufender Katzen, die nicht kastriert sind, drohen bis zu 1000 Euro Strafe.
Veröffentlicht: Sonntag, 26.01.2020 11:13
Mit der neuen Maßnahme soll die Zahl vielen wild lebenden Tiere im Kreis zurückgehen. Um das alles praktisch umzusetzen, bekommen die Tierschutzvereine an Rhein und Erft jetzt Hilfe vom Kreis. Denn die meist ehrenamtlichen Helfer kümmern sich um die frei lebenden Katzen, die oft keinen Besitzer haben und kastrieren sie auch. Bisher mussten die Vereine das aber aus eigener Tasche zahlen. In Zukunft bekommen sie eine finanzielle Unterstützung durch den Kreis. Am Montag haben der Kreis und mehrer Tierschutzorganisationen eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterschrieben.