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Damit will das Bündnis nach eigenen Angaben das Verhalten der Reiter und die aus seiner Sicht Qual der Tiere dokumentieren. Ziel sei es, ein Verbot von Pferden im Rosenmontagszug juristisch durchzusetzen. Bei der Kölner Karnevals GmbH sieht man die Ankündigung eher gelassen. Es sei nicht das erste Mal, dass Tierschützer den Zug filmen. Alles sei transparent und öffentlich zugängig. Es wird allerdings darauf verwiesen, die Persönlichkeitsrechte der Reiter zu achten und den Zugweg nicht zu stören. Der Kölner Karneval betont außerdem, alles zu tun, um den Rosenmontag für die Tiere stressfrei zu halten und den Zustand der Pferde zu kontrollieren.
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