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Tierhilfe Erftstadt: Mäh-Roboter gefährden  Igel
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Tierhilfe Erftstadt: Mäh-Roboter gefährden Igel

Verletzte Igel durch Rasenmäher, Rasentrimmer, oder Mähroboter. Die gibt es zur Zeit im Rhein-Erft-Kreis extrem häufig. Pro Tag kommen bei der „Tierhilfe Vierbeiner Erftstadt“ gerade circa fünf verletzte Tiere an. Das sind so viele wie letztes Jahr in einer ganzen Woche.

Veröffentlicht: Sonntag, 24.05.2020 07:01

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Schuld seien vor allem automatische Mäh-Roboter, die gerade nachts unterwegs sind, sagt Nicole Pegel von der Tierhilfe. Deswegen ist die Bitte der Tierhilfe, diese Roboter nicht nachts einzusetzen. Und bevor mit einem Rasentrimmer gearbeitet wird, sollten die Gartenbesitzer vorher in die Hecke schauen, ob da ein Igel sitzt. Ist ein Igel verletzt, sollte er nur mit Handschuhen angefasst und in einen Karton gesetzt werden, um ihn zu einer Tierhilfe oder einem Tierarzt zu bringen.

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