
© Radio Erft/Waltel
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Felix Sturm
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Nach Ansicht des Gerichts hatte Sturm dem Fiskus insgesamt rund eine Million Euro vorenthalten. Außerdem soll er im Weltmeisterschaftskampf gegen den Russen Fjodor Tschudinow im Februar 2016 mit dem Mittel Stanozolol gedopt haben. Da der Kampf somit regelwidrig geführt wurde, wurde Sturm auch wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt. Mit der Revision hofft der Sportler jetzt auf eine geringere Strafe.
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