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Studie zur Rheinspange 553 liegt vor
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Studie zur Rheinspange 553 liegt vor

Ohne Konflikte lässt sich die geplante neue Rheinquerung im Kölner Süden nicht realisieren. Das hat eine Umweltverträglichkeitsprüfung des Landesbetriebs StraßenNRW ergeben, die jetzt veröffentlicht wurde.

Veröffentlicht: Donnerstag, 09.04.2020 11:36

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Geprüft wurden die verschiedenen Trassenführung zwischen Köln-Godorf und Langel für die geplanten sogenannte Rheinspange 553, die die Autobahnen 59 und 555 verbinden soll. Probleme stellt aus Sicht der Studie zum einen die dichte Besiedelung am Rand von Godorf da. Aber auch rund um den Hochwasser-Retentionsraum östlich des Langeler Rheinbogens und um das Wasserschutzgebiet in Urfeld gibt es großen Widerstand von Anwohnern und Umweltschutzverbänden. Die rund 450 Seiten dicke Studie vom Landesbetrieb NRW muss bei der Entscheidung für eine Terrassenführung berücksichtigt werden. Sie hat aber keinen Einfluss darauf, ob die Rheinspange zustande kommt oder nicht. Alle Interessierten können sich ein interaktives Kartenmodul der Studie hier angucken.

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