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Straßenbahnärger in Frechen
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Straßenbahnärger in Frechen

Behandeln die KVB die Fahrgäste aus Frechen bei Störungen der Linie 7 wie Fahrgäste zweiter Klasse? Diesen Eindruck hat Dieter Zander von der Fraktion "Perspektive für Frechen". Die KVB weisen diese Vorwürfe zurück.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.01.2020 13:44

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Laut Dieter Zander kümmert sich die KVB-Leitstelle nach Störungen vor allem darum, die Versorgung im Kölner Stadtgebiet wieder sicher zu stellen und hier möglichst schnell wieder nach Fahrplan zu fahren. Die Fahrgäste aus Frechen hätten das Nachsehen. Sie müssten zum Teil sehr lange warten, bis die ersten Bahnen wieder bis Frechen durchfahren und nicht schon am Haus Vorst enden. Zander fragt sich deshalb, ob Frechen für die KVB das fünfte Rad am Wagen ist. Die KVB weisen die Vorwürfe zurück: nach Angaben eines Sprechers gibt es kein Muster. Die Leitstelle müsse den Verkehr nach Störungen so koordinieren, dass Staus auf den Schienen schnell aufgelöst werden. Außerdem spielen nach seinen Angaben auch die Arbeitszeitbestimmungen eine wichtige Rolle: die Fahrer müssten ihre Pausen- und Ablöseplätze mit möglichst geringer Verspätung erreichen, um die vorgeschriebenen Ruhepausen einhalten zu können.

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