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Die Bilder sollen die Beschäftigten mit herabwürdigenden Kommentaren versehen haben. Das sei an Menschenverachtung kaum zu überbieten, so die Leiterin. Derzeit werde der 60 Gigabyte umfassende Chat mit Fotos, Audiodateien und Kommentaren ausgewertet. Einem Beschäftigten sei fristlos gekündigt worden, die beiden anderen hätten Aufhebungsverträge unterzeichnet. Zudem stünden drei weitere Bedienstete im Fokus, die in dem Chat mitgelesen und die diffamierenden Inhalte nicht gemeldet haben sollen. Es sei nicht ausgeschlossen, dass noch weitere Beschäftigte beteiligt seien.
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