
© Radio Erft
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Zunächst gibt es die Entwarnung durch einen einminütigen Dauerton. Nach einer Pause von fünf Minuten kommt der auf- und abschwellende Heulton – er ist im Ernstfall das eigentliche Warnsignal. Um 10.12 Uhr kommt dann die Entwarnung – wieder durch einen Dauerton. Die Warn-App «Nina» wird diesmal nur von einzelnen Kommunen einbezogen.
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Schwachstellen entdeckt
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Der erste landesweite Warntag im September hatte Schwachstellen und Lücken zu Tage gefördert. Die Sirenen waren in den 1990er Jahren nach dem Ende des Kalten Krieges vielerorts abgebaut worden. In den vergangenen Jahren fand ein Umdenken statt. Für den Wiederaufbau des Sirenennetzes hat das Innenministerium rund 20 Millionen Euro investiert.
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