
© Radio Erft
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Und diese „Fridays for Future“ Demo war die bisher größte ihrer Art. 40.000 vor allem Schüler waren gekommen, um für den Schutz des Klimas zu protestieren. Die Polizei hat die Zahlen nicht bestätigt, spricht aber von einer tollen und friedlichen Veranstaltung. Für Samstag hat die Jugendbewegung dann einen Protestmarsch zum Tagebau Garzweiler angekündigt. Organisiert wird der Aktionstag unter anderem vom BUND, den Naturfreunden Deutschland und Greenpeace. Es seien nur legale Aktionen geplant, heißt es. Keiner müsse befürchten, in illegale Proteste zu geraten, so „Fridays for Future“. Gemeint sind die Massenblockaden im Rheinischen Revier, die das Aktionsbündnis „Ende Gelände“ für dieses Wochenende angekündigt hat.
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