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Schadenersatzforderung nach tödlichem Unfall
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Schadenersatzforderung nach tödlichem Unfall

Der Ärger nach dem tödlichen KVB-Unfall vor einem Jahr geht weiter. Die Stadtwerke Köln, als rechtlicher Vertreter der KVB hatten mit ihrer Schadenersatzforderung gegen die Familie der getöteten Frau für Unverständnis gesorgt.

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In einer Stellungnahme des Unternehmens heißt es, man habe den Anspruch vorsorglich geltend machen müssen und sich bewusst nicht direkt an die Familie sondern an deren Anwalt gewandt. Offen ist laut der Stadtwerke auch, ob die Ansprüche gegen die Eltern wirklich durchsetzen werden. Ihre 27-jährige Tochter war vor gut einem Jahr an einem Bahnübergang auf der Luxemburger Straße von einer Bahn der Linie erfasst und getötet worden. Die Ermittlungen gegen den Fahrer der Bahn wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung sind inzwischen eingestellt worden. Bis heute konnte nicht geklärt werden, ob die Ampelanlage an dem Fußgängerüberweg bei dem Unfall auf Grün oder Rot stand. Laut der Kölner Staatsanwaltschaft gab es dazu unterschiedliche Zeugenaussagen. 

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