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RWE verweist auf flexibles Entnahmekonzept
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Beim Thema Rheinwasser für die geplanten Tagebauseen reagiert der Energiekonzern RWE entspannt auf die Forderung des BUND. Der will einen Plan B, weil der Rhein aufgrund der Hitze und der Trockenheit einen historischen Tiefstand erreicht hat.
Laut einem RWE-Sprecher ist das bestehende Konzept zur Entnahme des Rheinwassers aber sehr flexibel: es orientiere sich am jeweiligen Wasserstand und sei mit den Behörden und auch der Schifffahrt abgestimmt.
Falls es Niedrigwasser gibt, wird nach seinen Angaben die Befüllung der Tagebauseen ausgesetzt. Im ungünstigsten Fall reduziere sich die Entnahmemenge um maximal 10 Prozent.
Denn über das ganze Jahr und einen langen Zeitraum gesehen führe der Rhein genug Wasser, um die Seen damit zu füllen.
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