
© Foto: Daniel Dähling
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Wie es dann nach dem Kohlekompromiss damit aussieht, wollte der SPD-Politiker jetzt von der Landesregierung wissen. Die sagt, dass bisher bereits mehr als die Hälfte der kontaminierten Fläche saniert wurde. Im Moment ruhen die Arbeiten aber witterungsbedingt. Schädliche Gase sind bei der Sanierung nicht freigesetzt worden, sodass keine Gesundheitsgefahr für Anwohner bestand. Das hätten Messungen gezeigt. Aus ihrer Sicht ist RWE auch in Zukunft für die Sanierung der Deponie zuständig. Van den Berg erwartet eine klare Zusage des Unternehmens.
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