
© Radio Erft/D. Becker
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Die Baustelle für das MiQua in Köln
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Fassadenfirma meldet Insolvenz an
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Nächster Rückschlag für eine weitere Kölner Kulturbaustelle. Die beauftragte Fassadenfirma für das Bauprojekt MiQua in der Kölner Altstadt hat Insolvenz angemeldet. Ob sie die ausstehenden Restarbeiten am jüdischen Museum noch ausführen kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt ungewiss, heißt es von der Stadt Köln. Die Firma ist für die Glas-Metall-Fassade im Erdgeschoss und die Fenster zuständig. Und das hat Auswirkungen auf fast alle anderen noch folgenden Ausbau-Gewerke, heißt es. Was die Verzögerung für die Fertigstellung und die Kosten bedeutet, ist unklar. Aktuell arbeitet die Stadt Köln - nach eigenen Angaben - mit allen Beteiligten an einer Lösung.
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