
© Radio Erft (Symbolbild)
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Als Gründe nannte uns Zugleiter Holger Kirsch im RE-Interview unter anderem planerische Probleme für die Karnevalsgesellschaften. Die Gesellschaften hätten sich jetzt schon auf den traditionellen Endpunkt des Zugs in der Innenstadt eingestellt und dort Räume für die anschließenden Feierlichkeiten angemietet. Das könne man jetzt kaum noch umbuchen. Auch beim Abtransport der Pferde hätte es vom rechtsrheinischen Deutz aus Probleme gegeben. Zum Motto der nächsten Karnevalssession „Et Hätz schleiht em Veedel“ hätte ein Rheinseitenwechsel hervorragend gepasst, so Kirsch weiter. Dem Kölner Karneval hätte es auch sehr gut gestanden, damit ein ganz modernes Köln-Verständnis zu transportieren.
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