Römisch-Germanisches Museum stellt in Übergangsquartier aus

Ab sofort gibt’s in Köln wieder rund 1000 bedeutende antike Funde aus dem Römisch-Germanischen Museum zu sehen. Der Umzug in das Übergangsquartier ist abgeschlossen.

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Die Ausstellung im Belgische Haus in der Nähe des Neumarkts ist ab dem 15. November für Besucher geöffnet. Alle Passanten können außerdem schon von Außen durch große Schaufenster einen Blick auf die Ausgrabungsstücke werfen. Allerdings ist in dem Übergangsquartier nur ungefähr ein Viertel der Ausstellungsstück aus dem Museum zu sehen, heißt es vom Museum. Denn die Ausstellungsfläche ist deutlich kleiner und viele Kunstwerke waren für einen Transport zu schwer. Der Umzug der Ausstellung ist nötig, weil das Gebäude des Römisch-Germanischen Museums aus den 70er Jahren in den kommenden fünf Jahren wegen Sanierungsarbeiten geschlossen bleibt.

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