
Rizin-Bomber-Prozess geht weiter
Wie bedrohlich wäre ein Attentat der mutmaßlichen Rizin Bomber von Köln wirklich gewesen? Darum geht es am Freitag vor dem Staatsschutzsenat in Düsseldorf. Dort wird ein Gutachter über die mögliche Schäden eines Attentats aussagen.
Veröffentlicht: Freitag, 30.08.2019 09:16
Übersetzt heißt das, wie viele Menschen wahrscheinlich gestorben wären. Gestern wurde bekannt, dass das wegen islamistischer Anschlagspläne angeklagte Ehepaar aus Chorweiler wohl deutlich mehr von dem Kampfstoff Rizin hätte herstellen können als bislang bekannt. Ein BKA Mann sagte aus, dass Ermittler neben den beiden Internetbestellungen in Deutschland auch auf eine Bestellung in Großbritannien gestoßen seien. Aus einem kleinen Teil der Samen war bereits hochgiftiges Rizin hergestellt worden.