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Rhein-Erft/Köln: Personalmangel in Gastro hat Auswirkungen
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Rhein-Erft/Köln: Personalmangel in Gastro hat Auswirkungen

Veränderte Öffnungszeiten oder weniger Tische und Stühle im Außenbereich – damit reagieren einige Gastronomen im Rhein-Erft-Kreis und in Köln auf den Personalmangel. Denn immer noch sei es schwierig, Ersatz für die Mitarbeiter zu finden, die während des Lockdowns abgesprungen sind, heißt es vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband.

Veröffentlicht: Montag, 12.07.2021 15:20

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Um mit den vorhandenen Mitarbeitern alle Gäste bedienen zu können, stellen einige Gastronomen im Kreis jetzt weniger Tische und Stühle auf als sie eigentlich könnten. Damit wollen sie verhindern, dass es zu langen Wartezeiten bei den Kunden kommt, weil die wenigen Servicekräfte die Anzahl der Tische nicht bedienen können. Andere Restaurants öffnen sogar an weniger Tagen und schwenken beispielsweise von einer 6-Tage- auf eine 5-Tage-Woche um. Dies führe teilweise zwar zu Unmut bei den Gästen, sei aber mit dem vorhandenen Personal vom Arbeitsaufwand anders nicht umzusetzen, heißt es vom DEHOGA. In den Sommer- und Semesterferien könne man jetzt zwar einige Schüler und Studierende als Aushilfen gewinnen, diese könnten aber keine Fachkräfte ersetzen.

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