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Rhein-Erft/Köln: Bezirksregierung wehrt sich gegen Vorwürfe
© Radio Erft / Archivbild
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Rhein-Erft/Köln: Bezirksregierung wehrt sich gegen Vorwürfe

Die Bescheide für die Wiederaufbauhilfe nach der Flutkatastrophe im Sommer werden ab 1. Februar nicht mehr ausschließlich von der Kölner Bezirksregierung verschickt. Auch die anderen Behörden aus Münster, Detmold, Arnsberg und Düsseldorf versenden ab dann die Bescheide. Das sei aber kein Zeichen dafür, dass die Kölner Bezirksregierung bisher mit der Bearbeitung der Anträge überfordert war und deswegen jetzt Hilfe bräuchte.

Veröffentlicht: Montag, 31.01.2022 18:40

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Das stellte die Bezirksregierung jetzt nochmal klar. Schon seit dem Herbst seien die anderen Bezirksregierungen bei der Bearbeitung der Anträge mit im Boot. Die einzige Änderung: Sie verschicken jetzt auch direkt die Bescheide. Das soll für schnellere Abläufe sorgen, betont Regierungspräsidentin Walsken. Wer nach der Flutkatastrophe Wiederaufbauhilfe bei der Kölner Bezirksregierung beantragt hat, kann jetzt seinen Sachbearbeiter bei Fragen direkt erreichen. Bislang war als Kontakt immer die Kölner Bezirksregierung angegeben. Damit Betroffene schneller an Infos kommen, erhalten sie jetzt immer Kontaktdaten zu ihrem Ansprechpartner.


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