
Rhein-Erft: Wohnen im Kreis bleibt trotz Corona teuer
Die Corona-Pandemie hat bislang keine Auswirkungen auf die Immobilienpreise im Rhein-Erft-Kreis. Die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern hat zwar erst nachgelassen, aber schon vor Ende des Lockdowns war wieder alles beim alten.
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Zu diesem Ergebnis kommt der Immobilien-Preisreport der Kölner Kreissparkasse. Besonders teuer sind Häuser und Wohnungen im Speckgürtel um Köln, also in Hürth, Frechen, Brühl, Pulheim und Wesseling. Und weil die Nachfrage nicht nachlässt, schwappen die hohen Preise auch immer mehr nach Erftstadt und teilweise auch nach Kerpen. Aber nicht nur Wohneigentum wird immer teurer, auch die Mieten bleiben nach Angaben der Kreissparkasse weiter hoch. Spitzenreiter ist hier Hürth. Durchschnittlich kostet hier die Miete fast zehn Euro pro Quadratmeter und in der Spitze sogar fast 13 Euro. Auffallend sind laut Kreissparkasse auch die hohen Mieten für Neubauwohnungen in Wesseling. Dagegen sind die Wohnungsmieten in Bedburg, Elsdorf und teilweise auch in den eher dörflichen Stadtteilen von Erftstadt noch deutlich geringer.