Rhein-Erft: Wilder Müll bleibt ein Problem

Kasterer und Königshovener Höhe, ehemaliger Tagebau Fortuna-Garsdorf, Hohenholzer Graben. – Das sind die Problemstellen in Bedburg. Immer wieder wird wilder Müll an diesen Orten abgeladen, heißt es von der Stadt.

© Stadt Bedburg

Wenn beim Abladen von Müll niemand auf frischer Tat ertappt wird, muss die Entsorgung aus dem städtischen Haushalt bezahlt werden – heißt indirekt: Die Bedburger zahlen. Nur sehr selten sind persönliche Sachen im Müll, sodass eine Anzeige gestellt werden kann. Auch Bergheim hat ein Problem mit wildem Müll – dabei handle es sich in Coronazeiten vor allem um Reste von Renovierungen und Wohnungsumbauten, so die Stadt. Wer wilden Müll im Rhein-Erft-Kreis sieht, kann ihn online über den sogenannten Mängelmelder oder beim jeweiligen Ordnungsamt direkt durchgeben.

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