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Rhein-Erft: Weniger Berliner als üblich an Karneval
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Rhein-Erft: Weniger Berliner als üblich an Karneval

Berliner, Krampfen und Muzemandel – die Auslagen in den Bäckereien im Kreis sind voll mit Karnevalsleckereien. Allerdings wird ohne richtigen Straßenkarneval weniger verkauft.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.02.2021 16:29

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Deshalb trifft der Lockdown auch viele Bäckereien. Es wird in diesem Jahr weniger Karnevalsgebäck produziert, heißt es zum Beispiel von der Bäckerei Schneider aus Bergheim mit vielen Filialen an Rhein und Erft. Und auch bei Kleins Backstube. Dort wird nur rund 1/3 der üblichen Menge gebacken. Gingen dort im letzten Jahr rund 60.000 Berliner an Weiberfastnacht über die Theken, sind für heute für die über 100 Filialen lediglich 18.000 Stück gebacken worden, heißt es von dem Hürther Unternehmen. Und auch auf Karnevalsdeko wird in diesem Jahr aus Kostengründen verzichtet, heißt es von Kleins Backstube. Die Mitarbeiter in den Filialen können sich aber, wenn sie wollen verkleiden. Kaum Einbußen auch nicht bei Berliner und Co verzeichnet dagegen nach eigenen Angaben die Bäckerei und Konditorei Kayser aus Pulheim.

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