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Rhein-Erft: Waldbrandgefahr entspannt sich etwas
© Feuerwehr Brühl
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Rhein-Erft: Waldbrandgefahr entspannt sich etwas

Die Waldbrände in Sachsen und Brandenburg fordern den Einsatzkräften vor Ort im Moment alles ab. Ähnlich verheerende Brände drohen uns in der Region aber erstmal nicht. Das teilte ein Sprecher des Regionalforstamtes Rhein-Sieg-Erft mit.

Veröffentlicht: Freitag, 29.07.2022 11:54

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Der Regen der letzten Tage hat für etwas Entspannung bei der Waldbrandgefahr gesorgt, sagte der Sprecher. Und hinzukommt, dass die Wälder in Brandenburg und Sachsen mit unseren gar nicht vergleichbar sind. Während es dort vor allem Nadelbäume gibt, dominieren bei uns vor allem die Laubbäume und die brennen generell nicht so schnell. Trotzdem hat es bei uns auch schon erste Flächenbrände gegeben, zum Beispiel vor einigen Tagen in Frechen-Hücheln, in der Nähe der Quarzwerke. Das Regionalforstamt weist deswegen nochmal eindringlich darauf hin, niemals brennende Zigaretten aus dem Auto zu werfen. Denn durch die trockenen Böden könnte so schnell ein größerer Brand entstehen.

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