
© pixabay / Symbolbild
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Die Stadt Kerpen zum Beispiel rechnet mit vielen Briefwählern und sucht deshalb Verstärkung für diesen Bereich. Sie geht davon aus, dass mehr Briefwahlvorstände nötig sein werden und auch größere Räume zum Auszählen. Auch Erftstadt sucht noch Freiwillige, denn allein hier sind 300 Wahlhelfer nötig. Interessierte müssen mindestens 18 Jahre alt und bei der Wahl wahlberechtigt sein. Die Wahlhelfer bekommen für ihren Einsatz am Wahltag ein Erfrischungsgeld, in Erftstadt sind das beispielsweise 50 Euro.
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