Anzeige
Rhein-Erft: VRS-Studie zu Finanzierung der Verkehrswende
© Radio Erft
Teilen:

Rhein-Erft: VRS-Studie zu Finanzierung der Verkehrswende

Eine City Maut für Köln, steigende Parkgebühren sowie ein Grundbetrag für den ÖPNV - mit diesen Instrumenten könnte die Verkehrswende bezahlt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie zu alternativen Finanzierungsmodellen für den geforderten Ausbau von Bus und Bahn. 

Veröffentlicht:

Anzeige

Die Studie hat der Verkehrsverbund Rhein-Sieg in Auftrag gegeben und heute vorgestellt. Auch die KFZ- und Grundsteuer soll demnach angehoben werden. Denn um die im Koalitionsvertrag festgelegten Ziele Fahrgastverdopplung und Ausbau des Angebotes um 60 Prozent bis 2030 erreichen zu können, fehlt dem VRS jährlich eine Summe zwischen 300 und 500 Millionen Euro. Die Vorschläge der Studie sollen jetzt politisch beraten werden. Dass sie so wirklich umgesetzt werden, ist aber unwahrscheinlich - auch weil dazu in Berlin und Düsseldorf Gesetze geändert werden müssten.



Anzeige
Anzeige
Anzeige