
© gettyimages/motortion
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Einen noch größeren Ansturm mit der Freigabe der Impfstoffe im Juni erwartet der Sprecher der Hausärzte im Kreis, Matthias Schlochtermeier allerdings nicht. Schon jetzt seien die Praxen am Limit und die Telefonleitungen überlastet. Denn im Gegensatz zu den Impfzentren kommt bei den Hausärzten das Impfen noch zum üblichen Praxisbetrieb dazu, so Schlochtermeier. Die Mitarbeiter seiner Hürther Praxis würden aktuell 20 bis 30 Prozent mehr arbeiten, als sie müssten. Teilweise würden mehrere hundert E-Mails am Tag mit Impfanfragen in der Praxis auflaufen. Das alles sofort abzuarbeiten sei nicht möglich, so Schlochtermeier weiter.
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