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Rhein-Erft: Verwirrung bei Vergabe der Impf-Termine
© gettyimages/Nastco
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Rhein-Erft: Verwirrung bei Vergabe der Impf-Termine

Die Über-80-Jährigen im Rhein-Erft-Kreis brauchen weiter Geduld. Bis sie alle einen Impftermin bekommen, wird es wohl noch einige Zeit dauern. Die Termine können nur in Kontingenten nach und nach freigeschaltet werden.

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Das hat die Kassenärztliche Vereinigung mitgeteilt, nachdem es immer wieder zu Irritationen bei der Vergabe der Impftermine gekommen ist. Der Grund für das sukzessive Vorgehen: zum vereinbarten Zeitpunkt muss auch genügend Impfstoff für die vorgesehenen Erst- und Zweitimpfungen vorhanden sein. Aktuell steht im gesamten Rheinland Impfstoff für gut 37.500 Termine pro Woche zur Verfügung. Die Kassenärztliche Vereinigung geht davon aus, dass bis Ende April alle Über-80-Jährigen ihren Impftermin haben. Allerdings hat es offenbar auch technische Probleme gegeben: mehrere Radio Erft Hörer haben sich gemeldet, weil sie online erst einen Termin für 2023 oder 2024 angeboten bekommen haben. Das sei technisch nicht vorgesehen, heißt es von den Kassenärzten. Zumal man ja noch gar nicht wissen könne, was an Impfstoffen in den nächsten Jahren zur Verfügung steht. Die Betroffenen sollen deshalb einen neuen Termin für die nächsten drei Monate vereinbaren.

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