
© pixabay / Symbolbild
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Laut der europäischen Chemikalienagentur soll damit die Verwendung von über 4.000 Chemikalien in Tätowierfarben und Permanent Make-Up beschränkt werden. Sie könnten zum Beispiel genetische Mutationen oder Krebs verursachen, heißt es von der EU-Behörde. Der Bundesverband Tattoo kritisiert die neuen Auflagen. Die Verbote und Grenzwerte würden mehr auf Vermutungen als auf Wissen beruhen. Der Verband fordert daher mehr Forschung in dem Bereich. Ein Tattoo-Studio aus Kerpen berichtet, dass in den letzten Wochen sehr viel Betrieb gewesen sei, weil viele Menschen sich noch vor Inkrafttreten der neuen Verordnung ein Farbtattoo stechen lassen wollten.
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