Rhein-Erft: Umsatzeinbußen durch 2G befürchtet

Kneipen, Restaurants und Cafés im Kreis müssen schon wieder umplanen. Die 2G-Regel – also Zutritt nur für Geimpfte und Genesene soll in NRW kommen. Nach der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag soll dann auch klar sein, ab wann. 

Die geplanten Neuerungen bedeuten große Umsatzeinbußen am Ende des Jahres und viel Arbeit für die Gastronomen, heißt es vom Deutschen Hotel und Gaststättenverband Rhein-Erft. "Aber alles sei besser, als ein neuer Lockdown - wir fügen uns in unser Schicksal“, sagt ein hörbar frustrierter Georg Frey, Sprecher der DEHOGA für den Kreis. Viele Betriebe hätten jetzt grade ihre Mitarbeiter zurückgewonnen und wollten sie auch halten. Auf alle komme viel Arbeit zu. Denn bei der 2G-Regel seien noch mehr Kontrollen nötig. Von bitteren Wochen für das Gastgewerbe spricht auch der Landesverband und fordert: weitere Einschränkungen als 2G dürfe es nicht geben.

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