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Rhein-Erft: Tödlicher Brückenunfall – Arbeiter außer Gefahr
© Radio Erft
Alte und neue Rheinbrücke liegen (noch) nebeneinander
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Rhein-Erft: Tödlicher Brückenunfall – Arbeiter außer Gefahr

Nach dem schweren Arbeitsunfall auf der alten Leverkusener A1-Rheinbrücke am vergangenen Donnerstag sind zwei zunächst lebensgefährlich verletzte Arbeiter inzwischen außer Gefahr. Das bestätigte die Kölner Staatsanwaltschaft.

Veröffentlicht: Dienstag, 03.09.2024 09:09

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Ermittlungen an der Leverkusener Brücke laufen

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Am vergangenen Donnerstag war bei einem Unfall an der alten Leverkusener A1-Rheinbrücke ein 22 Jahre alter Bauarbeiter ums Leben gekommen. Die Obduktion habe ergeben, dass der Tod des Mannes durch den Sturz verursacht wurde, erklärte die Staatsanwaltschaft. Bei dem Unglück waren insgesamt sechs Arbeiter verletzt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird in einem Todesermittlungsverfahren geprüft, ob es in dem Fall Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Fremdverschulden gibt. Auch ein Sachverständiger wurde eingeschaltet. Nach ersten Erkenntnissen waren bei Abrissarbeiten an der alten Brücke schwere Bauteile von einem Kran heruntergefallen.


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